Region Cusco in Peru

Unsere Eindrücke von der Region Cusco im Südosten der peruanischen Anden sind tatsächlich beeindruckend. Das Land ist sehr gebirgig. Auf einer durchschnittlichen Höhe von 3399 Metern über dem Meeresspiegel fällt einem das tiefe Durchatmen schon einmal schwerer. Tatsächlich kann hier die sogenannte Höhenkrankheit auftreten, auch wenn man sich vermeintlich in einem Tal aufhält.

Direkt nach der der Ankunft mit Jetlag die Berge erkunden ist daher keine gute Idee.

Das Klima in dieser Höhenlage ist trotz Sommerzeit nicht so heiß. Im Dezember hatten wir meist zwischen 17 und 22 Grad am Tag. Dafür ist die UV-Strahlung umso höher. Mit nordeuropäischen Genen ist daher für einen ausreichenden Sonnenschutz, besonders für Kopf und Gesicht zu sorgen.

Regenzeit ist von Dezember bis April des Jahres. Das bedeutet aber nicht, dass es durchgängig regnet. Es gibt trotzdem trockene und sonnige Tage. Im Tal hat es zumeist in der Nacht oder nachmittags mal geregnet.

In Cusco befinden sich viele Inka Ruinenstätten, darunter die wohl berühmteste des Inkareiches, Machu Picchu.

Die ganze Region ist aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten voll auf Tourismus ausgelegt. Es gibt jede Menge Busfahrten, Tour-Guides und Angebote. Wir selber konnten uns dem ganz großen Trubel in der Großstadt Cusco etwas entziehen, indem wir uns vorwiegend eine Stunde entfernt in Pisac aufgehalten haben. Die Kleinstadt liegt im Valle Sagrado (Heiliges Tal der Inka) am Rio Urubamba.

Unsere Unterkunft war noch einmal 10 Min. entfernt von Pisac im Dorf Tarray. Dort konnten wir auch das traditionelle Dorfleben erleben.

Die Ruine der Inka-Festung Sacsayhuamán ist heute eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten aus der Inkazeit und liegt am Rande der peruanischen Stadt Cuzco. Sie liegt etwa 3 km oberhalb des Stadtzentrums.

Einen Ausflug wert ist auf jeden Fall die Stadt Ollantaytambo, etwa 60 km nordwestlich von Cusco und 21 km von Urubamba entfernt. Die Stadt liegt in einer Höhe von 2792 Metern am Fluss Urubamba. Nach einer Legende soll ihr Gott Viracocha die Inka angeleitet haben, die Stadt zu bauen.

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